ich-nur

Germany
Masculin, Relation Célibataire
Inscrit 6-7-2025, Actif Très actif

Membre Gratuit
Nom

Ich

Sexe

Masculin

Âge

61

Ethnicité

Caucasien

Corpulence

Rond

Taille

190cm

Poids

109kg

  Recherche

Hommes, Hommes (TG), Travestis

  Propriétés

Longueur des cheveux Court
Couleur des cheveux Gris
Couleur des yeux Non spécifié
Lunettes Non
Tatouages Non
Piercings Non
Barbe Non
Moustache Non
Poils pubiens Oui
Poils de torse Oui
Taille du pénis Moyenne
Circoncis Non

  J’aime

Sexe avec des hommes
Sexe avec des transsexuelles
Sexe avec des hommes (TG)
Trio
Gangbang
Baiser
Masturbation manuelle
Oral
Anal
En plein air
Caméra autorisée
Éjaculation sur le corps
Éjaculation sur le visage/bouche
Extrême
Anulingus
Urine
Bondage
SM
Fétiche

  Je n’aime pas

Sexe avec des femmes (TG)

  Description

ich bin eine sehr devote willige Sklavensau.
Besonders gerne lasse ich mich von perversen Senioren, 80+, benutzen und erniedrigen.
Gerne als Diener/ Lustobjekt bei Herrenabenden.
Natürlich dürfen sich auch jüngere melden. Vielleicht auch sehr junge (ab 18) dominante Herrn die mal versuchen wollen, wie es ist einen Sklaven zu benutzen .
Mein ehemals recht stattlicher Schwanz ist durch ständiges tragen eines KG inzwischen völlig nutzlos geworden.



Vor etwa 35 Jahren war ich ziemlich am Ende. Ich lernte meinen Nachbarn Gerd kennen. Er war damals etwa 75 Jahre alt und ich 25. Der erkannte meine devote Veranlagung und formte mich mit den Jahren zu seinem Sklaven.
Inzwischen gibt es Gerd nicht mehr. Leider habe ich seitdem keinen festen Herrn mehr, aber gelegentliche geile Treffen.
Hier schildere ich einige davon. Da der Speicherplatz nicht unbegrenzt ist. Muss ich diese auch immer wieder löschen um dann neue zu schreiben.


Das folgende Erlebnis ist jetzt etwa 29 Jahre Herr, Gerd war inzwischen über 80 Jahre alt und hat mich immer mehr verliehen oder von anderen benutzen lassen.
So war es auch an diesem Samstag. Um punkt 18:00 Uhr klingelte ich an der Adresse die Gerd mir gegeben hatte. Es gab keine Vorgaben für Kleidung oder ähnliches. Nur ordentlich enthaart am ganzen Körper. Aber das war ich ja eh meistens. Vor der Haustüre schaute ich mich nochmal um. Die Wohngegend war nicht die Beste, ich stand vor einem etwas runtergekommenen Haus mit 8 Wohneinheiten. direkt nachdem ich geklingelt hatte, hörte ich den Türöffner. Also trat ich ein. Eine Stimme rief mir von oben zu: " Zweites OG rechts" Danach war alles still. Also ging ich hoch bis zur genannten Wohnung. Dort hing ein Zettel von außen an der Tür.
- Ganz ausziehen, Kleidung ordentlich auf die Fußmatte legen und warten bis du reingerufen wirst.-
Obwohl ich ja inzwischen schon einiges gewohnt war, war es für mich jedes mal eine Überwindung, mich an solchen öffentlichen Orten nackt zu zeigen. Trotzdem kam ich der Aufforderung sofort nach. Da stand ich nun völlig nackt in einem fremden Treppenhaus. Ich wusste ja nicht, wer sonst noch da wohnt und ob jemand unbeteiligtes vorbeikommen würde. Gerade als unten die Haustüre geöffnet wurde, rief eine Stimme aus der Wohnung : " Komm rein, lass deine Klamotten da liegen."
Erleichtert trat ich in die Wohnung. Im Flur war es ziemlich dunkel und ich konnte fast nichts sehen. Vor mit stand ein kleiner rundlicher Senior. So um die 70 Jahre alt. Er führte ich in ein angrenzendes Wohnzimmer wo er mich erst mal ausführlich betrachtete. Anscheinend gefiel ihm, was er sah.
" Heute Abend bekomme ich Besuch. Wir sind zu viert, eine Skatrunde. Natürlich werden wir nicht nur Skat spielen." Grinste er mich an. " Und du wirst dafür sorgen, das wir viel Spaß haben werden."
Noch immer grinsend setzte er sich vor mich auf einen Stuhl und kramte in einer Tasche rum. Schließlich holte er einen Peniskäfig raus und legte ihn mir auch sofort an. Dieser war besonders klein, so stark wurde mein schlaffer Schwanz noch nie zusammengequetscht. Als nächstes holte er einen etwas 5 cm dicken Tunnelplug aus der Tasche. Ich musste mich umdrehen und nach vorne beugen. Ohne Gleitmittel, nur mit etwas Spucke schob er mir das Teil rücksichtslos in den Arsch bis es einplöppte. Dazu gab es dann ein Halsband, halterlose schwarze Nylons und High-Heels. Diese waren arg eng, aber das interessierten den Herrn nicht.
Danach musste ich beim vorbereiten helfen. Die Möbel im Wohnzimmer etwas zur Seite räumen, der große Tisch und die Stühle aus der Küche kamen ins Wohnzimmer. Der Herr, Markus, hatte Kartoffelsalat gemacht und ich musste jetzt noch die Würstchen kochen und den Tisch decken. Dazu gab es reichlich Bier. Auf dem Balkon standen zwei Kästen. Markus reicht mir einen Zettel.
- Guten Abend, ich heiße Harald , ich werde heute Abend ihr Sklave sein und alles machen was Sie von mir verlangen. -
Wenn es an der Tür klingelte, sollte ich den Türöffner betätigen und die Herren schon im Hausflur empfangen und diesen Spruch aufsagen.
Der Plug im meinem Arsch und auch alles andere sorgten dafür, dass ich schon ziemlich geil war.
Markus saß gemütlich in einem Sessel und beobachtete mich. Natürlich war ihm nicht entgangen, dass mein Schwanz schon den Käfig prall ausfüllte. Schließlich klingelte es . Ich ging zur Wohnungstür, drückte den Türöffner ging raus in den Hausflur und wartete oben an der Treppe. Ich hörte Stimmen von zwei Männern die in dem Moment dann auch zu sehen waren. Die schienen nicht überrascht zu sein, mich so zu sehen.
Als beide dann oben angekommen waren, sagte ich brav meinen Spruch auf. Beide tasteten an mir rum, zogen den Plug aus dem Arsch und ließen ihn wieder reinflutschen bis einer sagte:" Ich glaube, wir werden viel Spaß haben." Beide brachte ich in die Wohnung, nahm ihnen die Jacken ab. Bevor ich sie dann ins Wohnzimmer begleiten konnte, klingelte es schon wieder. Diesmal war es dann nur ein Herr der die Treppen hoch kam. Wieder wartete ich bis er oben bei mir war. Bevor ich meinen Spruch aufsagen konnte, hatte er schon seine Hose geöffnet und hielt mir seinen steifen Schwanz hin. Brutal drückte er mich runter . Da ich mir denken konnte , was er von mir wollte, wartete ich nicht lange und nahm den Schwanz ins Maul. Noch im Hausflur fing ich an ihn zu blasen.
Der Schwanz schmeckte etwas nach Pisse, aber das war mir egal. Hauptsache einen Schwanz für mich. Ich war so vertieft darin, den Schwanz anständig zu verwöhnen, daß ich die anderen Herrn gar nicht bemerkte die aus der Wohnung zu uns gekommen waren.
" Da konnte wieder jemand nicht warten. Warst du schon wieder so geil das du einfach alleine anfängst?" Maulte Markus den Herrn an. Man konnte hören, das er etwas sauer war. Davon ließ ich mich nicht ablenken und saugte schön weiter an dem Schwanz, der in diesem Moment alles tief in meinen Rachen spritzte.
Markus trat mir recht hart in den Arsch und zerrte mich dann an dem Halsband zurück in die Wohnung.
Dort nahmen die Gäste erst mal an dem Tisch Platz. Ich bekam noch ein paar Anweisungen von Markus und dann setzte er sich dazu. Nachdem dann das Essen auf dem Tisch stand, stellte ich mich neben den Tisch und wartete auf weitere Anweisungen. Markus stand auf und legte eine Cassette in den Videorecorder.
" So," sagte er zu den Gästen," damit ihr wisst wer uns heute Abend hier zu Diensten ist."
Er startete den Film. Als erstes erschien mein Gesicht in Groß und daneben meine vollständige Adresse, sowie Angaben über Größe, Gewicht , Schwanzmasse, Lochmasse usw. Dann kamen viele Kurzclips die mich zeigten wie ich gefickt werde, Schwänze Blase, angepisst und angespuckt werde und auch Pisse und Sperma schlucke.
Nach einer kurzen Pause kamen dann etwas härtere Clips, es wurde mein gestriemter Arsch gezeigt und auch anderes wo ich misshandelt werde. An der Stelle machte Markus eine Pause. Er hielt den Film an und sagte :
" Ihr habt gesehen was alles möglich ist, jetzt kommen noch etwas härtere Sachen. Auch das können wir machen wenn uns danach ist. " Erklärte Markus seinen Gästen. Jetzt kamen zwei ganz kurze Clips. In einem war zu sehen wie ich mit angenagelten Nippeln und angenageltem Sack auf einem Baum liege und den Arsch versohlt bekomme. In dem Zweiten war zu sehen, wie mir jemand ins Maul kackte und ich alles geschluckt habe.
Die Herrn schauten mich etwas ungläubig an. Aber dann fingen sie an zu grinsen und dachten wohl an das, was sie alles machen konnten. Bis Markus schließlich sagte:“ Wir werden schon unseren Spaß haben.“ Dann zeigte er auf einen leeren Bierkrug der auf dem Tisch stand. „ Der ist für dich, damit darfst du unsere Pisse wegbringen. Damit wir nicht immer aufstehen müssen.“ Er stand auf, holte seinen Schwanz raus und pinkelte in den Krug. Als er fertig war, setzte er sich wieder hin und reichte mir den halb vollen Krug. Mir war klar, was von mir erwartet wurde, also setzte ich den Krug an und trank ihn ohne abzusetzen leer. Danach wurde weiter gegessen. Ich hatte nichts weiter zu tun als für genug Bier zu sorgen und ansonsten neben dem Tisch zu stehen. Wo viel Bier reingeht, muss es ja auch wieder raus. Diesmal ging der Krug reihum, jeder pinkelte erst und spuckte dann noch mal rein. Als der dann wirklich randvoll war, bekam ich den Krug. Der Mix war ziemlich dunkel und stank erbärmlich. Ich zögerte und verzog das Gesicht. Die Herrn hatte daran Spaß und forderten mich auf das zu trinken. Also setzte ich den Krug an und nahm mehrere tiefe Schlucke bevor ich absetzte. Leider war der Krug noch nicht mal halb leer. Trotzdem wurde ich geil. Die Herrn beschimpften und verhöhnten mich. Mein Schwanz pochte gegen den Käfig und mein Arschloch juckte. Wie gerne hätte ich jetzt einen richtigen Schwanz im Arsch gehabt. Mit einiger Überwindung setzte ich den Krug wieder an und nahm einige tiefe Schlucke. Diesmal war er fast leer. Doch bevor ich den wieder absetzen konnte, wurde er mir abgenommen. Jeder der 4 rotzte noch einmal kräftig rein bevor ich den Krug dann wieder bekam. Mit etwas Überwindung leerte ich den Rest dann aus. Das ich dabei etwas würgen musste, machte den Herrn noch zusätzlichen Spaß. Endlich hatte ich den Krug leer und musste jetzt selbst mal pinkeln. Aber so einfach wollten die mich nicht pinkeln lassen. Sie Diskutierten hin und her bis Markus dann zu mir kam. Ich bekam meine Jenas und mein T-Shirt. Beides sollte ich anziehen. Dazu zog ich die Heels , musste die aber anschließend sofort wieder anziehen.
" So, jetzt gehst du runter auf die Straße, auf die gegenüberliegende Straßenseite und stellst dich da unter die Laterne. Dann pisst du dir schön in die Hose. Mit der bepissten Hose gehst du dann zum Kiosk da hinten und holst eine Schachtel Zigaretten. Ich bekam etwas Kleingeld und wurde losgeschickt. Obwohl ich nun angezogen war, konnte man gut erkennen das ich eine Sklavensau war. Die Heels und natürlich das Halsband und die Manschetten waren sehr gut zu sehen. Im Treppenhaus begegnete ich niemandem. Aber als ich zur Haustür raus bin, kam ein älteres Pärchen vorbei. Die schauten mich ganz merkwürdig an, gingen aber weiter. Ich hatte es nur eilig, auf die andere Straßenseite zu kommen. Meine Blase war randvoll und ich musste dringend. Kaum stand ich dann unter der Laterne ließ ich es auch schon laufen. Auf dem Balkon gegenüber standen die vier Senioren und schauten zu. Dadurch das mein Schwanz noch immer im Käfig war und ich auch einiges getrunken hatte, dauerte es recht lange bis ich fertig war. Dabei zeigte ich mich von allen Seiten und genoss auch etwas, daß ich beobachtet wurde. Als ich dann fertig war stöckelte ich in Richtung Kiosk. Dabei hinterließ ich einen kleinen Streifen auf dem Gehweg. Es war nicht weit, so das ich schon sehr schnell am Kiosk ankam. Ich klingelte am Fenster und kurz darauf wurde dieses geöffnet. Ein älterer Herr schaute mich an, grinste und gab mir , bevor ich etwas gesagt hatte, eine Schachtel Zigaretten. Geld wollte er keines. Als ich ging rief er mir hinterher: Bestell Markus einen schönen Gruß, ich komme gleich auch noch vorbei. "
Auf dem Rückweg waren dann doch etwas mehr Leute unterwegs. Es macht mich geil, wenn alle sehen und erahnen können, daß ich eine verkommene Sklavensau bin.
Ich blieb wieder unter der gleichen Lampe stehen. Die vier Senioren waren noch auf dem Balkon , beachteten mich aber erst mal gar nicht. Also blieb ich da stehen und wartete .
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